Sportgelände mit Sportheim des SV Schneppenbach - Hofstädten 1945 e.V.
Sportgelände mit Sportheim des SV Schneppenbach - Hofstädten 1945 e.V.
SV Schneppenbach-Hofstädten 1945 e.V.
SV Schneppenbach-Hofstädten 1945 e.V.

Die Geschichte des SV Schneppenbach - Hofstädten 1945 e.V.

 

1945 - 1950  

Die Anfänge

Schon in den dreißiger Jahren wurde in Schneppenbach Fußball gespielt. Es gab sogar zwei Vereine: „Blau-Weiß“ und „DJK-Fußball-Sportverein“. Leider sind keine Unterlagen vorhanden, die Näheres über diese „Vereinsvorgänger“ aussagen könnten. Fest steht jedoch, dass sich beide Vereine durch die Kriegseinwirkungen nicht behaupten konnten und aufgelöst wurden.

 

Entstehungsgeschichte

Die Entstehungsgeschichte des Sportvereins Schneppenbach 1945 e.V. ist die Geschichte vieler Personen, die mitgeholfen haben, den Fußballsport in Schneppenbach wieder zu etablieren. Am 30. November 1945 wurde der Sportverein Schneppenbach – kurz „SVS“ genannt – gegründet. Die Vorstandschaft aus dieser Gründungsversammlung setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Otto Büttner, August Weis, Robert Dedio, Reinhold Rothenbücher, Gustav Reusing, Hans Büttner und Eugen Weidenweber.

 

Ein entsprechendes Gelände, genannt „Kübbel“, wurde angemietet und in freiwilliger Arbeitsleistung so hergerichtet, dass der Sportbetrieb am 8. Januar 1946 aufgenommen werden konnte. Am 19. April 1950 wurde der SVS beim Amtsgericht Alzenau in das Vereinsregister eingetragen.

 

Finanziell gab es – wie bei den meisten Vereinsgründungen nach dem Krieg – große Schwierigkeitenzu überwinden, denn es mussten erhebliche Anschaffungen getätigt werden, damit der Spielbetrieb aufgenommen und aufrechterhalten werden konnte. Mit den verbesserten Arbeitverhältnissen in der Zeit des „Wirtschaftswunders“ in den fünfziger Jahren verließen jedoch mehrere Aktive ihren Heimatort und gingen in der Fremde ihrem Beruf nach, was zur Folge hatte - es fehlte auch an Nachwuchs-fußballern - dass der Spielbetrieb 1952 eingestellt werden musste.

 

1950 - 1960

Wenn auch das Vereinsleben „schlief“, so betätigten sich doch einige Fußballer in Nachbarvereinen, so z.B. beim SV Königshofen und hielten in diesem Sinne den „Fußballgeist“ in Schneppenbach wach.   

 

Der innere Zusammenhalt, die bestehende Kameradschaft, der Wille den Fußballsport  in Schneppenbach wieder zu installieren war stärker als alle Hindernisse. Fünf Jahre nach Stilllegung waren vergangen, als man am 7. Januar 1957 eine außerordentliche Generalversammlung einberief und in deren Verlauf man sich entschloss, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Hierbei wurden die Mitglieder Rudolf Pollok, Laurenz Jäckel, Hermann Dedio, Karl Pfaff, Josef Gilmer, Jakob Sebele und Ferdinand Reusing in den Vorstand berufen. 

 

Mit einfachsten Mitteln versuchte man sich „über Wasser zu halten“. So mussten die Spielersitzungen und sonstige Veranstaltungen – ein Vereinsheim gab es ja noch nicht – im Gasthof Schickling durchgeführt werden. Jeder Pfennig wurde eisern gespart. Und es muss nicht verwundern, dass man bereits im Jahre 1959 das seither gemietete Sportgelände, das scherzhaft auch „schiefe Ebene“ genannt wurde, ankaufen konnte. Der damalige Vereinswirt August Reusing fungierte in dieser Kaufangelegenheit als Vermittler. Der Sportverein konnte nun stolz sein auf diese Errungenschaft, denn nur wenigen Vereinen war es vorbehalten über eine eigene Sportanlagezu verfügen.

 

1961 - 1970

Der SVS blühte in den Folgejahren auf. Der Sportplatz wurde mithilfe der Amerikaner so hergerichtet und planiert, dass endlich eine „ebene Spielfläche“ entstand. Im Zuge der Flurbereinigung konnten Flächen getauscht werden und somit eine nochmalige Erweiterung der Sportanlage erfolgen. Diese Zeit der Gemeinschaftsarbeit stärkte das Binnengefüge des Vereins so sehr, dass sich auch auf sportlichem Sektor Erfolge einstellten. Bei den Verbandsspielen konnte man sich gut behaupten, und der „große Wurf“ gelang, als in der Spielzeit 1963/64 die Meisterschaft in der C-Klasse Alzenau errungen wurde.  

Nun konnte als nächster Schritt die Planung eines Vereinsheimes forciert werden, denn nach der Schließung des Gasthauses Schickling diente ein Bauwagen der oberhalb des Sportplatzes im Wald stand als notdürftiges „Vereinsheim“. Den finanziellen Grundstock für dieses Vorhaben legte man mit der Durchführung der „Zeltkerb“. Ein weiterer Meilenstein war das 25-jährige Vereinsjubiläum, das vom 21. bis 24. August 1970 gefeiert wurde. Unermüdlicher „Motor“ hierbei war der langjährige Vorsitzende Ingo Grötzner. Neben einem „Bunten Abend“ mit Künstlern aus Funk und Fernsehen, ehrte man in bewegendem Rahmen die Gründungsmitglieder.

1971 - 1980

In vorbildlicher Gemeinschaftsarbeit begann man 1971 mit dem Bau des Vereinsheimes. Die erste öffentliche Feier im neuen Gebäude war die Weihnachtsfeier 1973. Mit diesem Bau legten die Mitglieder den Grundstein für einen zeitgemäßen Spielbetrieb.  

 

Sportlich lief es allerdings nicht wunschgemäß, musste man doch in diesem Jahr den Weg zurück in die C-Klasse gehen. Bei den letzten Spielen in der B-Klasse trat man so manches Mal mit nur zehn oder gar neun Spielern an. In der C-Klasse war man „zuhause“ und führte lange die Tabelle (19 mal ungeschlagen) an, verpasste aber durch zwei Niederlagen gegen Heinrichsthal knapp den Aufstieg.

 

Neben dem Hauptziel des Vereins, Fußballsport, war man schon immer gerne „auf Reisen“. Erinnert sei dabei an die Mehrtagestour nach Berlin in den 60er Jahren unter der Regie von Otto Müller und an die Reisen nach München, Kloster Andechs, Schwarzwald, Grassau am Chiemsee und Steeg in Österreich in den 70er Jahren.

Mehrmals tourte man zum gleichnamigen Schneppenbach bei Kirn, zum FC Fahr, FC Euerfeld oder auch Steinefrenz/Wehroth im Westerwald mit sehr intensiven Gegenbesuchen. Über 25 Jahre pflegte man regen Kontakt mit dem FC Marktleuthen.

So legendär und erfolgreich die Reisen des SV Schneppenbach auch waren, sportlich war man nur Mittelmaß in der niedrigsten Spielklasse.

 

1974 gründete sich im SVS die AH-Mannschaft als weiteres Standbein des Gesamtvereins. Im gleichen Jahr wurde die Abteilung Damengymnasik ins Leben gerufen, die nun schon über 40 Jahre das Vereinsleben wesentlich mitgestaltet. Ein Name sei hierbei erwähnt:Doris Reising, die Leiterin, „das Gesicht der Damengymnastik“, die 35 Jahre die Übungsstunden leitete. Sogar eine Kinder-Turngruppe existierte eine geraume Zeit.

 

Etappenweise wurde das Sportheim fertig gestellt. Die Fenster wurden vergittert wegen der „großen Verlockungen leichtfertiger Mitbürger“, der Außenputz wurde aufgezogen und die Außenanlage gepflastert, denn mit der Ausrichtung des dritten Marktpokals vom 7. bis 12. Juni 1977 wollte man sich von seiner besten Seite zeigen und gleichzeitig das Vereinsheim einweihen. Die Veranstaltung war sowohl sportlich als auch finanziell ein großer Erfolg.

 

Mit der vierteljährlichen Herausgabe eines Vereinsblattes mit Nachrichten rund um den SVS für alle Mitglieder, Freunde und Gönner agierten die Vereinsverantwortlichen richtungsweisend und hatten mit Bodo Häuser den Experten und „Kopf“ für das „SVS-Echo“ gefunden, das insgesamt 6o mal herausgegeben wurde.

 

1981 - 1990

Und wieder einmal sorgte ein Vereinsausflug für den Höhepunkt des Vereinsjahres 1981. Die Reise führte nach Hamburg und nach Burg auf Fehmarn. Unvergessen sind die Gespräche am „Ochsenzoll“ mit Fußballgrößen wie Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Jimmy Hartwig oder Wolfgang (Felix) Magath.

 

Im gleichen Jahr wurde mit Vehemenz der Rasen-Sportplatzbau angegangen und in unzähligen Arbeitsstunden vieler freiwilliger Helfer konnte das gewünschte Ziel zügig erreicht werden. Gleichzeitig kümmerte man sich um die Pflege des Ausweichplatzes in Hofstädten. Ein Aufsitzrasenmäher wurde angeschafft, Barrieren und Einzäunung angebracht und eine Beregnungsanlage installiert. In würdigem Rahmen konnte 1983 das Rasenspielfeld eingeweiht werden. Der damalige Kreis-Spielleiter, Peter Englert würdigte hierbei die Motoren des Sportplatzbaus in besonderer Weise: Lothar Steigerwald, Horst Weidenweber, Hubert Rothenbücher und Bodo Häuser, ohne die Arbeitsleistung aller Helfer schmälern zu wollen. Bis heute, also über 30 Jahre, kümmert sich das Mitglied derGeschäftsführung, Rainer Ködel, um beide Sportanlagen in vorbildlicher Weise!

 

In den 80er Jahren wollte man am Marktgeschehen Schöllkrippens teilhaben und so wurde auf Antrag der „Sommermarkt“ ins Leben gerufen. Nach zunächst wenig erfolgreichen Ausrichtungen blühte der „Sommermarkt“ auf, als er im jährlichen Wechsel von Musik- und Sportverein federführend abgehalten wurde. Unvergessen sind die legendären Playback-Shows am Fest-Montag mit „namhaften Künstlern“ der TV-Branche.

 

1984 feierte das E-Junioren-Team unter Trainer Robert Steigerwald die Meisterschaft und wiederholte diesen Erfolg auch ein Jahr später.  

 

250 Mitglieder zählte der SVS 1985 als man vom 31. Mai – 2. Juni am Sportheim das 40jährige Jubiläum feierte. Viele von ihnen wurden für langjähriges und verdienstvolles Mitwirken im Verein von Kreisspielleiter Peter Englert und BLSV-Kreisvorsitzendem Manfred Müller mit Nadeln und Urkunden ausgezeichnet.

 

Vom 7. – 16. Juni 1986 richtete man das umbenannte „Edi Sauer-Gedächtnis-Pokalturnier“ mit großer Zuschauerresonanz aus. 1987 wurden sowohl die D-Junioren als auch die F-Junioren Meister ihrer jeweiligen Spielklasse. Im Folgejahr wurde das Juniorenturnier „Oberer Kahlgrund“ erfolgreich durchgeführt.

 

Berlin war vom 23.– 26. Juni 1989 das Ziel des Vereinsausfluges. Im gleichen Jahr wurde erstmals auf dem „Kübbel“ das Köhlerfest (es hieß zunächst Fahnenfest) durchgeführt, das seinen festen Platz im Vereinsjahr bis heute hat und dank des urigen Ambientes von der Bevölkerung dankbar angenommen wird. Das Köhlerteam um StefanWeidenweber & Co leistete und leistet über viele Jahre im Verbund mit der Juniorenleitung hervorragende und erfolgreiche Arbeit.

 

Noch im selben Jahr (1989) rief Stephan Krell die Karate-Abteilung ins Leben, die einige Jahre später äußerst erfolgreich von Udo Rothenbücher übernommen und fortgeführt wurde. Mit dem um 50 Personen gestiegenen Mitgliederzuwachs überschritt man erstmals die magische 300er Grenze.1990 wurde Robert Gries im Rahmen der Jahreshauptversammlung zum Ehrenvorsitzenden des SVS ernannt, nachdem er 14 Jahre dem Verein vorstand. Sein Nachfolger wurde Hubert Rothenbücher, der den SVS bis 2000 führte und ebenfalls für seine großen Verdienste im Verein zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Im gleichen Jahr (1990) führte der Vereinsausflug nach Wien und ins Burgenland.

 

1991 - 2000

Vom 27. Mai – 2.Juni 1991 wurde erstmals das Pokalturnier „Oberer Kahlgrund“ für AH-Mannschaften ausgetragen. Es sollte als das am besten vom SVS durchgeführte Turnier in die Annalen eingehen. Sportlich konnte man unter den Spielertrainern Bruno Jung, Gerhard Jung, Stephan Kessler und Günther Schmitt in diesen Jahren eine gute Rolle in der C-Klasse spielen.

 

Der Vereinsausflug führte im Juni 1992 nach Paris. Unvergessen ist, wie „Reiseführer“ Hermann Ködel den Bus durch die französische Metropole dirigierte.

 

1993 stieg Schiedsrichter Günther Prisching (heute Schiedsrichter-Obmann der SR-Gruppe Kahl) in die „Bayernliga“ auf. Im gleichen Jahr gelang dem D-Juniorenteam unter Jugendleiter Gerold Durschang die Meisterschaft. Otmar Scherer – langjähriger Vereinskassier – und Bodo Häuser erhielten aus der Hand des Landrates die Landkreismedaille für über 20jährige Mitarbeit in der Vorstandschaft und Doris Reising wurde aufgrund ihrer Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Vom 16. – 28. Juni 1994 führte der Vereinsausflug – wie immer bestens von Inge Ködel organisiert – nach London. Die Karate-Abteilung feierte ihr fünf-jähriges Bestehen mit einem Lehrgang mit dem Weltmeister Julian Chees. Die Abteilungen Damengymnastik und AH feierten ihr 20-jähriges Bestehen.

 

Vom 14. - 28. Juli 1996 fand beim SVS-H der von Bodo Häuser und der gesamten SVS-Crew in jeder Hinsicht gut organisierte Raiba-Cup statt. Dominierende Mannschaft war die SpVg Westerngrund, die das Endspiel souverän mit 5:0 gegen den SC Geiselbach gewann. Internationales Flair erhielt das Turnier durch die Verpflichtung des rumänischen Erstligateams FC Farul Constanta (Fohlenelf des Europa-Cup-Finalisten und UI-Cup-Teilnehmers 1995, Steaua Bukarest), das in zwei sehenswerten Einlagespielen gegen Viktoria Aschaffenburg 4:0 und Sportfreunde Seligenstadt 5:2 gewann.

 

Sportlich rutschte man nach der Saison 1994/95 immer tiefer in der untersten Spielklasse ab. Und das obwohl zahlreiche Junioren in unterschiedlichen Altersklassen für den SVS aktiv waren, jedoch – kaum für die Seniorenmannschaft spielberechtigt – ihre „Karriere“ beendeten. Um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten musste man fremde Fußballer zum SVS holen. Das führte schließlich unter Trainer Franco De Puerto zur vielumjubelten A-Klassen Meisterschaft im Jahr 2000.  

 

Im gleichen Jahr wurden Horst Weidenweber, Jochen Staab und Michael Schickling - nach Satzungsänderung - in der Jahreshauptversammlung mit der Geschäftsführung beauftragt. Zwei Jahre konnte man sich in der Kreisklasse halten und musste, nachdem zahlreiche Spieler und auch Trainer De Puerto den SVS wieder verließen, 2003 den bitteren Gang des Abstiegs nehmen. Erwähnt sei, dass man die Rückrunde mit vielen AH-Spielern bestritt und dabei unter dem sich zur Verfügung stellenden Spielertrainer Christian Gast mehr Punkte ergatterte als mit den unmotivierten Erstmannschaftsspielern, die noch in der Vorrunde aufliefen. Es stellte sich heraus, dass ein Aufstieg nicht kurzfristig erzwungen werden kann, sondern langfristig konzeptionell vorbereitet sein muss.

 

2001 - 2010

Das wohl dunkelste Kapitel in der Vereinsgeschichte war folglich die Abmeldung der Seniorenmannschaft vom Spielbetrieb nach der Saison 2002/03. 2004 ersetzte Rainer Ködel Michael Schickling in der Geschäftsführung. Mit Daniel Kraus als Zugang begann für den SVS ab Juli 2004 eine neue Ära. Eine erste Mannschaft konnte mit 14 Spielern in die Runde 2004/05 starten und belegte in der A-Klasse AB 2 den 17. Platz. Mit einigen Neuzugängen ergänzt, belegte man ein Jahr später den 14. Tabellenplatz.

 

2006 konnten die Verantwortlichen des SVS mit Gabor Sikesdi einen Spielertrainer verpflichten, der in Deutschland eine Neuorientierung suchte und mit noch nicht bekannten Trainingsmethoden sportlich die Mannschaft in die Erfolgsspur führte. Daniel Kraus lenkte im Hintergrund mit Umsicht und Geschick das gesamte Team und sorgte dadurch für weitere Neuzugänge. Das führte dazu, dass man für die Spielrunde 2008/09 sogar wieder eine zweite Mannschaft unter der sportlichen Leitung von Andre Hornick anmelden konnte.

 

2009 wurde beim SVS der AH-Raiffeisen-Cup erfolgreich durchgeführt. Bei der im Juni 2010 stattgefundenen außerordentlichen Mitgliederversammlung stellte Ehrenvorsitzender Hubert Rothenbücher den förmlichen Antrag Hofstädten in den Vereinsnamen einzutragen, was einstimmig angenommen wurde. Seitdem lautet der Vereinsname – nach Satzungsänderung - SV Schneppenbach-Hofstädten.

 

2011 bis heute

Mit Beginn derSpielrunde 2010/11 übernahm Alexander Martin das Amt des Spielertrainers. Ein Jahr später verstärkte Johannes Elsenbach als Co-Trainer die sportliche Leitung. Das Jahr 2012 wurde mit dem Meistertitel und dem erstmaligen Gewinn des „Raiffeisen-Cups“ zum erfolgreichsten in der SVS-Historie. Ausgiebig feierte man den verdienten Triumph beider Ereignisse.

 

Die Spielrunde 2012/13 schloss man mit dem 4. Platz in der Kreisklasse ab. Die zweite Mannschaft erzwang mit dem zweiten Platz in der Abschlusstabelle ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die A-Klasse, welches nach dramatischem Verlauf mit 5:4 nach Verlängerung gegen die zweite Mannschaft des SC Freudenberg auf neutralem Gelände in Weibersbrunn gewonnen wurde. Somit spielt die erste Mannschaft gegenwärtig in der Kreisklasse AB 1 und die zweite Mannschaft in der A-Klasse AB 5.

 

SV Schneppenbach - Hofstädten 1945 e.V.

 

Diese Chronik wurde im Juli 2013 von Jochen Staab (Mitglied der Geschäftsführung) erstellt.  

Die Vereinsvorsitzenden seit Vereinsgründung
 
R. Jung  1946– 1947 B.Soler     1947 – 1949
A. Fleckenstein 1949 – 1950 O. Büttner 1951 – 1952
O. Reusing 1952 – 1957 R. Pollok 1957 – 1959
J. Gilmer 1959 – 1960 O. Müller 1960 – 1965
V. Fleckenstein  1965 – 1966  I. Grötzner  1966 – 1975
R. Fath 1975 – 1977 R. Gries 1977– 1990
H. Rothenbücher 1990 – 2000    
H. Weidenweber, J.Staab 2000- M. Schickling 2000 - 2003
R. Ködel 2003 -    

 

Nach Satzungsänderung im April 2000 wird die Geschäftsführung im zweijährigen Turnus neu gewählt. 

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Am Kübbel
63825 Schöllkrippen

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Telefon: +49 6024 9620+49 6024 9620

(Vereinsheim)

E-Mail: post@sv-schneppenbach.de

 

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